Ein Knochenbruch braucht die richtige Behandlung, damit er gut und stabil verheilt.
Wir versorgen Brüche an Hand, Handgelenk und Sprunggelenk und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, ob eine konservative oder operative Behandlung der beste Weg ist.
Nach einer genauen Diagnostik beurteilen wir, ob der Bruch konservativ – etwa mit Gips oder Schiene – versorgt werden kann oder ob eine Operation sinnvoll ist. Viele stabile Brüche heilen unter konservativer Behandlung sehr gut.
Ist ein operativer Eingriff nötig, arbeiten wir eng mit dem Elblandklinikum Radebeul zusammen. Auch die Nachbehandlung, etwa die spätere Entfernung von Metallimplantaten, übernehmen wir in unserer Praxis.
Frakturversorgung
Welche Brüche behandeln Sie in der Praxis?
Wir versorgen unter anderem Brüche am Handgelenk, an der Mittelhand und am Sprunggelenk konservativ. Komplexere Brüche behandeln wir in Kooperation mit dem Elblandklinikum Radebeul.
Wird ein Bruch immer operiert?
Nein. Stabile, gut stehende Brüche heilen oft konservativ mit Gips oder Schiene. Eine Operation ist nötig, wenn der Bruch verschoben oder instabil ist.
Wie lange dauert die Heilung eines Bruchs?
Knochen brauchen in der Regel etwa sechs Wochen zum Verheilen. Die genaue Dauer hängt von Bruchart, Lage und Ihrem individuellen Heilungsverlauf ab.
Was passiert nach der Gipsabnahme?
Nach der Ruhigstellung folgt oft eine Phase der Mobilisierung, bei Bedarf mit Physiotherapie, um Beweglichkeit und Kraft wiederherzustellen.
Müssen eingesetzte Platten oder Schrauben wieder entfernt werden?
Nicht immer. Wenn eine Entfernung sinnvoll ist, führen wir diese in der Regel ambulant durch. Mehr dazu auf unserer Seite zur Metallentfernung.

