Hartnäckige Schmerzen an Sehnen und Ansätzen – etwa beim Fersensporn oder Tennisarm – lassen sich oft ohne Operation behandeln.
Bei der Stoßwellentherapie werden energiereiche Druckwellen von außen gezielt auf die betroffene Region gegeben. Sie regen Durchblutung und Stoffwechsel an und können so die natürlichen Heilungsprozesse unterstützen – nicht-invasiv, ohne Schnitt und ohne Narkose.Gute Erfahrungen gibt es vor allem bei Fersensporn, Tennis- und Golferellenbogen, Kalkschulter und chronischen Sehnenreizungen. Meist sind mehrere Sitzungen sinnvoll. Ob die Therapie für Sie geeignet ist, prüfen wir vorab im Gespräch.In unserer Praxis arbeiten wir mit der modernen fokussierten Stoßwelle. Sie ermöglicht eine präzise Behandlung auch tiefer liegender Sehnen-, Gelenk- und Schmerzstrukturen mit gezielter Wirkung – besonders bei chronischen Sehnenbeschwerden, Fersenschmerz oder Kalkschulter.
Stoßwellentherapie
Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?
Energiereiche Druckwellen werden gezielt auf die betroffene Region gegeben. Sie regen Durchblutung und Stoffwechsel an und können die natürlichen Heilungsprozesse unterstützen.
Warum fokussierte Stoßwelle?
Wir arbeiten mit der modernen fokussierten Stoßwelle. Sie ermöglicht eine präzise Behandlung auch tiefer liegender Sehnen-, Gelenk- und Schmerzstrukturen mit höherer Energiedichte und gezielter Wirkung – besonders bei chronischen Sehnenbeschwerden, Fersenschmerz oder Kalkschulter.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Ein Druck- oder Klopfgefühl ist möglich. Die Intensität passen wir individuell an, sodass die Behandlung in der Regel gut auszuhalten ist.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Meist sind drei bis fünf Sitzungen im Wochenabstand sinnvoll. Den genauen Plan legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.
Für wen ist die Stoßwellentherapie nicht geeignet?
Die Eignung prüfen wir vorab im Gespräch – abhängig von Ihrem Beschwerdebild und Ihrer Vorgeschichte.

