Die Hand ist eines unserer wichtigsten Werkzeuge – und reagiert empfindlich auf Verschleiß, Druck und Verletzungen.
Taubheitsgefühle, Kribbeln oder eingeschränkte Beweglichkeit schränken den Alltag schnell stark ein. In unserer Praxis behandeln wir die häufigsten handchirurgischen Beschwerden schonend und meist ambulant.Viele Eingriffe an der Hand lassen sich in örtlicher Betäubung und ohne langen Ausfall durchführen. Dazu gehören die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, des schnellenden Fingers (Ringbandstenose) sowie die Entfernung von Ganglien.Am Anfang steht immer eine genaue Untersuchung – bei Bedarf ergänzt durch Ultraschall. Erst wenn konservative Maßnahmen wie Schienen oder gezielte Injektionen nicht ausreichen, sprechen wir über eine Operation. Unser Ziel ist es, die Funktion Ihrer Hand zu erhalten und Schmerzen nachhaltig zu lindern.
Handchirurgie
Welche Beschwerden behandelt die Handchirurgie?
Häufige Anlässe sind das Karpaltunnelsyndrom, der schnellende Finger, Sehnenscheidenentzündungen, Ganglien (Überbeine) sowie Brüche der Mittelhand und des Handgelenks.
Muss bei Handbeschwerden immer operiert werden?
Nein. Viele Beschwerden lassen sich zunächst konservativ behandeln, etwa mit Schienen, Physiotherapie oder Injektionen. Eine Operation empfehlen wir erst, wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen.
Werden Handoperationen ambulant durchgeführt?
Die meisten handchirurgischen Eingriffe erfolgen ambulant in örtlicher Betäubung. Sie können noch am selben Tag in Begleitung nach Hause.
Wie lange dauert die Heilung nach einer Hand-OP?
Das ist sehr individuell. Bei kleineren Eingriffen ist die Hand nach wenigen Tagen wieder belastbar. Den genauen Verlauf besprechen wir mit Ihnen.
Kann ich nach einer Hand-OP arbeiten?
Bei Bürotätigkeit oft schon nach wenigen Tagen bis zwei Wochen, bei körperlicher Arbeit später. Die individuelle Krankschreibung stimmen wir mit Ihnen ab.

